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Cannabidiol

CBD und wie es Wirkt

Phytocannabinoid aus dem weiblichen Hanf

Die weibliche Hanfpflanze, Cannabis sativa, enthält eine Vielzahl an Phytocannabinoiden,
also eigene Pflanzenstoffe. Diese Cannabinoide sind sehr ähnlich zu denen, die auf das
körpereigene Cannabinoid System wirken, das Endocannabinoid System. Die Wissenschaft
und die damit einhergehende Forschung bedient sich immer mehr der Erkenntnissen und dem Nutzen der isolierten Cannabinoide wie des Cannabidiols (CBD). Da das CBD im Gegensatz zu dem THC, keine berauschende Wirkung entfaltet, jedoch die gesundheitlichen Aspekte trägt, nimmt dessen Beliebtheit weltweit stark zu. Hinsichtlich der Effekte ist CBD aufgrund seiner Komplexität vielseitig verwendbar.

Aktuelle Forschungen, die in vielfältiger Weise positive Effekte bestätigen, beschäftigen sich
vor allem mit der Wirkungsweise im menschlichen Organismus. Der Großteil der Studien zu
CBD sind sehr aussagekräftig, jedoch wissenschaftlich nicht genug erforscht und begründet, um evaluierte Ergebnisse handfest beweisen zu können. Es bleibt interessant zu beobachten, welche positiven Ergebnisse neuere Studien hervorbringen werden.

Des Weiteren widmet sich die Forschung auch der Frage, weshalb CBD eine positive Wirkung auf völlig entgegengesetzte Körperfunktionen haben kann (z. B. die beruhigende Wirkung bei Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen sowie andererseits die aktivierende Wirkung bei Konzentrationsproblemen). Forschungen ergeben, dass CBD durch eine sog. adaptogene (d. h. sich anpassende) Wirkungsweise charakterisiert ist.

Um dies zu erklären, müssen wir einen Blick auf das Zusammenspiel in den verschiedenen Systemen des menschlichen Körpers werfen. Wenn du auf dem aktuellen Stand bleiben willst und regelmäßig ausführlichere Berichte zu dem Thema erhalten willst, schaue gern öfters in unserem CBD Guide nach und folge uns auf Instagram.

Phytocannaboid

Systemen des menschlichen
Körpers

Nervensystem

Hier spielt vor allem das Nervensystem mitsamt den Neurotransmittern eine tragende Rolle. Neurotransmitter dienen im menschlichen Körper als Botenstoffe, die für die Informationsweiterleitung zwischen einzelnen Zellen des menschlichen Körpers verantwortlich sind.

Immunsystem & Endokrines System

Bei CBD handelt es sich um eine besondere Form von Botenstoffen. Der menschliche Körper besteht, wie bereits erwähnt, aus mehreren Systemen, die mithilfe des Nervensystems miteinander kommunizieren und agieren. Ein sehr wichtiger Faktor ist z. B. das Immunsystem, welches für die Abwehr und Eliminierung von Krankheitserregern und Immunreaktionen (z. B. Allergien) zuständig ist. Daneben ist das endokrine System, auch Hormonsystem, für Hormone (Insulin u.ä.) zuständig, die unter anderem das Wachstum, Sexualverhalten und den Stoffwechsel beeinflussen.

Nervensystem

Des Weiteren enthält der menschliche Körper ein Nervensystem. Dieses ist neben den Gehirnfunktionen auch für Bewegungen, Körperreflexe und das Empfinden und Weiterleiten von Schmerzen verantwortlich. Zusätzlich steuert es auch emotionale und psychologische Prozesse sowie auch deren Fehlfunktionen, und regelt neben dem Zusammenspiel von Organen (z. B. Verdauung) auch weitere physiologische Funktionen, wie den Schlaf-Wach-Rhythmus.

kardiovaskuläres System

Das kardiovaskuläre System (Herz-Kreislauf-System) ist für die Beeinflussung von weiteren Körperfunktionen (z. B. Blutdruck und Pulsfrequenz) verantwortlich. Daneben gibt es das exokrine System, dem alle Drüsen angehören (z. B. Tränendrüse, Schweißdrüsen etc.).

Stoffwechsel & Gastrointestinales System

Der menschliche Körper unterliegt zudem dem Stoffwechsel, der für die Generierung bzw. auch dem Abbau von Körperzellen (z. B. Knochen- und Muskelzellen) sowie körpereigener Stoffe (z.B. Botenstoffe und Moleküle) verantwortlich ist. Daneben gehören neben vielen weiteren Systemen u.a. auch das gastrointestinale System (Verantwortlich für Verdauung und Ausscheidung von Stoffen) und das Atmungssystem zu den Systemen im menschlichen
Organismus.

Um den Überblick nicht zu verlieren, soll an dieser Stelle die Nennung abgekürzt werden. Aus funktioneller Hinsicht ist es wichtig, dass alle genannten Systeme sich gegenseitig beeinflussen können. Dementsprechend kann eine Fehlfunktion eines einzigen Organs weitreichende negative Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben, was in der Verbindungsfunktion des Nervensystems begründet ist.
 

Wir können also zusammenfassend sagen, dass unser Nervensystem eine Art internes Kommunikationssystem in unserem Körper darstellt, das neben passiven (sog. sensorischen) Informationen außerdem auch aktive Informationen einzelner Körpersysteme fortleitet.
Dies geschieht in Form von elektrischen Signalen, die mithilfe der Botenstoffe von Zelle zu Zelle transportiert werden. Die Empfängerzelle ist dabei mit sog. Rezeptoren ausgestattet, an die sich die Botenstoffe anheften. Aufgrund des Andockens der Botenstoffe kommt es zur Auslösung eines weiteren elektrischen Signals, was wiederum die Ausschüttung von Botenstoffen zur Folge hat. Dies setzt sich dann dementsprechend fort.

 

Systeme des menschlichen Körpers

Gegensätzliche Wirkungsweise?

Zur Beantwortung der Frage hinsichtlich der gegensätzlichen Wirkungsweisen innerhalb des
menschlichen Organismus kann Folgendes gesagt werden:

Forschungsergebnissen zufolge kommt es bei der Anwendung anderer Cannabinoide an den
Rezeptoren entweder zu einer Aktivierung oder Blockierung. Bei CBD ist dies anders, da es
in beide Richtungen, antagonistisch als auch agonistisch, wirken kann. Dementsprechend
kann durch CBD sowohl eine Verstärkung als auch eine Reduzierung von weitergegebenen
Informationen erfolgen, worin gleichzeitig seine adaptogene (bzw. regulierende)
Wirkungsweise begründet ist. Zusammengefasst kann CBD also – je nach Bedarf des
Anwenders – die verschiedenen Körpersysteme entweder aktivieren oder regulieren und somit
zu einer Ausgeglichenheit der Systeme untereinander und des gesamten Organismus (sog.
Homöostase) beitragen. Die Wirkung von CBD ist jedoch nicht nur auf die CB-1-Rezeptoren
beschränkt. Im menschlichen Körper – genauer gesagt an bestimmten Immunzellen – finden
sich CB-2-Rezeptoren. Somit ist die Wirkung von CBD nicht nur auf die
körpersystemübergreifende Wirkung im Zusammenspiel mit dem Nervensystem beschränkt –
CBD kann auch gezielt das Immunsystem beeinflussen. CB-2-Rezeptoren werden im
Zusammenhang mit einer hemmenden Wirkung von CBD auf Krebszellen, Ekzeme,
allergischen Erkrankungen, Entzündungsprozesse sowie weiteren speziellen Erkrankungen
des Immunsystems (z. B. Autoimmunerkrankungen) wissenschaftlich untersucht.

CBD hat außerdem auf Zellebene die Fähigkeit Zellproteine (G-Proteine) zu beeinflussen, die
der Weiterleitung von Informationen im inneren der Zelle sowie nach außerhalb dienen. Die
Wirkung von CBD auf Zellebene stellt eines der neuesten Forschungsergebnisse dar und
klingt sehr vielversprechend.
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